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Am 17. Januar veranstaltete die Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin eine Podiumsdiskussion zum Thema "DDR – Die radikale Linke und der realsozialistische Versuch". Wir bedanken uns recht herzlich bei allen ReferentInnen, den OrganisatorInnen und allen anderen Teilnehmenden. Gerne sind wir auch an Kritik und Anmerkungen interessiert. Im Folgenden bieten wir zur Ergänzung die Tonmitschnitte an. Wir weisen darauf hin, dass die Positionen der ReferentInnen nicht mit denen unserer Gruppe übereinstimmen müssen. Die Einleitung und das Referat von Inge Viett findet sich als Text außerdem hier.
 Die gesamten Mitschnitte sind in gepackter Form hier runterladbar.
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Am 4. Oktober veranstaltete die Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin ein ganztägiges Seminar zum Thema "Staat, Nation und Kapital". Wir bedanken uns recht herzlich bei allen ReferentInnen, den OrganisatorInnen und allen anderen Teilnehmenden für die wertvolle Seminarreihe. Gerne sind wir auch an Kritik und Anmerkungen interessiert. Im Folgenden bieten wir zur Ergänzung die Seminarmitschnitte an. Wir weisen darauf hin, dass die Positionen der ReferentInnen nicht mit denen unserer Gruppe übereinstimmen müssen.
Es referierten:
1. Peter Decker, Redaktion GegenStandpunkt - Was ist Staat und wie organisiert er das kapitalistische Wirtschaften?
2. Junge Linke gegen Kapital und Nation / jimmy boyle berlin - Was ist Nationalismus?
3. Marxistischer Lesekreis - Rechtsstaat
Im
Anschluss folgten Workshops zu den Themen "(Was ist dran am) Diskurs
über den Ueberwachungsstaat?", "Standortnationalismus", "Ansätze
revolutionärer Praxis" und "Nationenfrage in der marxistischen Theorie
& der Umgang mit nationalen Befreiungsbewegungen." Diesen haben wir
jedoch nicht aufgezeichnet.
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Am 12. April veranstaltete die Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin ein ganztägiges Seminar zum Thema "Faschismusanalysen ". Wir bedanken uns recht herzlich bei allen ReferentInnen, den OrganisatorInnen und allen anderen Teilnehmenden für die wertvolle Seminarreihe. Gerne sind wir auch an Kritik und Anmerkungen interessiert. Im Folgenden bieten wir zur Ergänzung die Seminarmitschnitte an. Vorweg möchten wir uns für die teilweise unglückliche Qualität der Mitschnitte entschuldigen. Wir weisen darauf hin, dass die Positionen der ReferentInnen nicht mit denen unserer Gruppe übereinstimmen müssen.
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Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt? ist ein proletarischer Film aus der Zeit der Weimarer Republik. An seiner Erstellung arbeitete unter anderem Bertolt Brecht mit. Bei den Aufnahmen zum Film mussten die Beteiligten von Sicherheitskräften (Roter Frontkämpferbund) der KPD beschützt werden, um den Standort vor der faschistischen SA zu sichern. Schon kurz nach seinem Erscheinen 1932 wurde der Film verboten, weil er angeblich den Reichspräsidenten, die Justiz und die Religion beleidigte (Reichspräsident, Justiz und Religion kommen im Film nicht vor). Brecht machte dem Zensor das ironische Kompliment, dass er der einzige sei, der den Film wirklich verstanden habe. Das Verbot wurde später nach Protesten teilweise wieder aufgehoben.
Der Film ist unter folgendem Link als Download erhältlich:
Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt? (knapp 700 MB)
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